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Managed IT · Bad Homburg & HochtaunusIT-Betreuung, die sich meldet, bevor Sie anrufen

Managed IT für Betriebe mit 5 bis 50 Arbeitsplätzen in Bad Homburg, Oberursel und im Hochtaunuskreis. Ich überwache, pflege und sichere Ihre IT zum festen Monatspreis – mit einer festen Ansprechperson statt einer Ticketnummer.

Einstieg
Bestandsaufnahme
Abrechnung
Fester Monatspreis
Kündigungsfrist
3 Monate
  • 5,0 19 Google-Bewertungen
  • Über 10 JahreErfahrung in der IT
  • Über 100Kunden im Hochtaunus
  • Ein Ansprechpartnervom Anruf bis zur Rechnung

Das Wichtigste in einer Minute

  • Ich überwache Server, Netzwerk und Arbeitsplätze laufend und melde mich, bevor etwas ausfällt.
  • Updates, Backup-Kontrolle und Virenschutz laufen geplant, nicht irgendwann.
  • Fester Monatspreis nach Anzahl der Arbeitsplätze und Server – nicht nach Stunden.
  • Drei Monate Kündigungsfrist. Zugangsdaten und Dokumentation gehören Ihnen.
  • Unter fünf Arbeitsplätzen rate ich meist ab – dann ist Abrechnung nach Aufwand günstiger.

Warum es in kleinen Betrieben fast immer gleich aussieht

Die meisten Betriebe, die bei mir anrufen, rufen zu spät an. Der Server läuft seit vier Jahren ohne Update, das Backup hat zuletzt jemand geprüft, der nicht mehr in der Firma ist, und niemand weiß, wer eigentlich die Microsoft-Lizenzen verwaltet. Das ist kein Vorwurf – bei zwölf Mitarbeitern gibt es keine IT-Abteilung, und Sie haben Wichtigeres zu tun.

Typisch ist eine Person, die „sich ein bisschen auskennt“ und die IT nebenher macht. Das funktioniert, bis diese Person im Urlaub ist, die Firma verlässt oder schlicht keine Zeit hat. Dann stellt sich heraus, dass Passwörter nur in einem Kopf existieren und das Backup seit Monaten einen Fehler meldet, den niemand gelesen hat.

Genau dafür gibt es den Wartungsvertrag – zusammen mit Microsoft 365, Cloud-Backup und IT-Sicherheit aus einer Hand. Ich schaue regelmäßig nach, ohne dass Sie daran denken müssen, und melde mich, wenn etwas Aufmerksamkeit braucht. Meistens bevor es zum Problem wird.

Was im Wartungsvertrag steckt

Vier Bereiche, die zusammengehören. Was davon Sie konkret brauchen, ergibt die Bestandsaufnahme.

Überwachen

  • Server, Netzwerk und Arbeitsplätze rund um die Uhr im Blick
  • Festplatten mit Vorwarnung, bevor sie ausfallen
  • Speicherplatz, Dienste und Erreichbarkeit
  • Meldung an mich, nicht an Sie – Sie hören nur davon, wenn es Sie betrifft

Pflegen

  • Windows- und Software-Updates, geplant statt spontan
  • Lizenzübersicht für Microsoft 365 und Co.
  • Benutzer anlegen, sperren, Rechte vergeben
  • Dokumentation, die Ihnen gehört

Sichern

  • Backup-Kontrolle inklusive echter Rückspieltests
  • Virenschutz und Firewall-Regeln aktuell halten
  • Zugänge mit zweitem Faktor absichern
  • Hinweis, wenn Hardware oder Software aus dem Support läuft

Helfen

  • Ein fester Ansprechpartner, telefonisch erreichbar
  • Fernwartung, für die niemand anfahren muss
  • Notdienst mit Vorrang bei Ausfällen
  • Einmal im Quartal ein kurzes Gespräch zum Stand

Wie ein Monat im Vertrag aussieht

Im Hintergrund laufen die Prüfungen automatisch. Sie merken davon nichts, solange nichts ist.

  1. Laufend

    Überwachung

    Festplatten, Speicher, Backups, Dienste. Fällt etwas auf – eine Festplatte mit Vorwarnung, ein Backup, das seit drei Tagen still ist –, bekommen Sie eine kurze Nachricht mit dem, was ich vorschlage.

  2. Wöchentlich

    Updates

    Windows und Programme werden in einem festen Fenster eingespielt, möglichst in Randzeiten, damit niemand danebensitzt und wartet.

  3. Monatlich

    Rückspieltest

    Stichprobenweise wird aus dem Backup zurückgespielt. Ein Backup, das nie zurückgespielt wurde, ist eine Hoffnung, keine Sicherung.

  4. Quartal

    Gespräch

    Eine halbe Stunde: Was ist gelaufen, was steht an, wo lohnt sich eine Investition und wo eben nicht.

Vertrag oder Abrechnung nach Aufwand?

Ab ungefähr fünf Arbeitsplätzen lohnt sich ein Vertrag fast immer. Nicht weil dann mehr kaputtgeht, sondern weil ab dieser Größe niemand mehr den Überblick nebenbei behält – und weil ein Ausfall dann nicht mehr einen Menschen lahmlegt, sondern den halben Betrieb.

MerkmalOhne BetreuungNach AufwandWartungsvertrag
Wer merkt Probleme?Sie – wenn es zu spät istSie – dann rufen Sie michIch – meist bevor Sie es merken
UpdatesIrgendwann, wenn jemand dran denktWenn Sie es beauftragenGeplant und regelmäßig
BackupLäuft vermutlichWird geprüft, wenn Sie fragenMonatlich mit Rückspieltest
KostenNiedrig, bis etwas passiertSchwankend, nach StundenFester Monatsbetrag
Im NotfallWer gerade Zeit hatNächster freier TerminVorrang
Passt fürNiemanden auf DauerUnter 5 ArbeitsplätzenAb etwa 5 Arbeitsplätzen

Unter fünf Arbeitsplätzen sage ich Ihnen offen: Abrechnung nach Aufwand ist für Sie meist günstiger. Ich verkaufe Ihnen keinen Vertrag, den Sie nicht brauchen.

Wie sich der Preis zusammensetzt

Eine Zahl vor der Bestandsaufnahme wäre geraten. Wie sie zustande kommt, kann ich Ihnen aber vorher sagen.

Danach richtet er sich

  • Anzahl der Arbeitsplätze
  • Anzahl der Server
  • Umfang: was überwacht und gesichert wird

Das ist immer gleich

  • Fester Betrag pro Monat
  • Fernwartung im Monatsbetrag enthalten
  • Kein Stundenzähler im Alltag

Das wird extra angeboten

  • Neue Hardware
  • Größere Projekte wie ein Server-Umzug
  • Immer mit Angebot vorher

Die Bestandsaufnahme selbst wird verrechnet, wenn Sie einsteigen.

So fängt es an

  1. 1

    Erstes Gespräch

    Am Telefon oder bei Ihnen, unverbindlich

    Sie erzählen, was Sie stört und wie Ihr Betrieb arbeitet. Danach wissen wir beide, ob es grundsätzlich passt.

  2. 2

    Bestandsaufnahme

    Zwei bis vier Stunden vor Ort

    Ich sehe mir an, was da ist: Geräte, Server, Lizenzen, Backup, Netzwerk, Verträge.

  3. 3

    Bericht und Vorschlag

    Schriftlich, mit Preisen

    Sie bekommen, wo Sie stehen, was dringend ist und was warten kann. Auch dann, wenn wir danach nicht zusammenarbeiten.

  4. 4

    Betrieb

    Fester Monatsbetrag

    Wenn Sie einsteigen wollen: Kündigungsfrist drei Monate. Kein Jahresvertrag, in den Sie sich hineinmanövrieren.

Worauf Sie sich verlassen können

  • Ihre Zugangsdaten gehören Ihnen

    Passwörter und Dokumentation bekommen Sie jederzeit ausgehändigt. Ein Dienstleister, der seine Kunden über Passwörter festhält, hat sein Geschäftsmodell nicht verstanden.

  • Immer derselbe Ansprechpartner

    Kein Callcenter, keine wechselnden Techniker. Wer Ihre Anlage eingerichtet hat, betreut sie auch.

  • Kurze Bindung

    Drei Monate Kündigungsfrist, kein Mindestzeitraum darüber hinaus.

  • Ehrliche Empfehlung

    Wenn sich eine Investition nicht lohnt, sage ich das – auch wenn ich daran verdienen würde.

5,0

aus 19 Bewertungen auf Google

Alle Bewertungen lesen

Was Kunden über die Zusammenarbeit schreiben

  • Schneller Rückruf

    Mehrere Kunden heben hervor, dass sie kurzfristig einen Rückruf oder Termin bekommen haben.

  • Preis vorher besprochen

    Aufwand und Preis wurden vor dem Termin am Telefon geklärt, nicht hinterher überrascht.

  • Reparieren statt neu kaufen

    Ein älterer Laptop wurde auf Windows 11 gebracht, statt ein neues Gerät zu kaufen.

  • Lösungen, die halten

    Gelobt wird, dass es um dauerhafte Lösungen geht – zu einem fairen Preis.

Sinngemäß zusammengefasst. Die Bewertungen im Wortlaut stehen im Google-Profil.

Marius König

Fachinformatiker, seit über zehn Jahren in der IT und seit 2021 mit König IT.Services selbstständig in Bad Homburg. Ich schreibe die Texte auf dieser Seite selbst – und ich bin auch der, der ans Telefon geht.

Mehr über mich

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Was kostet ein Wartungsvertrag?

Der Preis richtet sich nach Anzahl der Arbeitsplätze und Server, nicht nach Stunden. Eine belastbare Zahl bekommen Sie nach der Bestandsaufnahme – vorher wäre jede Angabe geraten. Die Bestandsaufnahme selbst wird verrechnet, wenn Sie einsteigen.

Bin ich dann an Sie gebunden?

Drei Monate Kündigungsfrist, kein Mindestzeitraum darüber hinaus. Zugangsdaten und Dokumentation gehören Ihnen und bekommen Sie jederzeit ausgehändigt. Ein Dienstleister, der seine Kunden über Passwörter festhält, hat sein Geschäftsmodell nicht verstanden.

Was passiert außerhalb der Geschäftszeiten?

Wartungskunden haben im Notdienst Vorrang. Planbare Arbeiten lege ich möglichst in Randzeiten, damit bei Ihnen niemand danebensitzt und wartet.

Arbeiten Sie auch mit meinem bisherigen Dienstleister zusammen?

Wenn es Sinn ergibt, ja. Manchmal ist es besser, eine bestehende Fachanwendung bei dem zu lassen, der sie kennt, und nur den Rest zu übernehmen. Das klären wir bei der Bestandsaufnahme.

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