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IT-Sicherheit · Bad Homburg & Hochtaunus
Die meisten Vorfälle beginnen mit einem Klick, nicht mit einer Lücke
Firewall, Rechte, Zwei-Faktor-Anmeldung und Schulung fürs Team – für Betriebe im Hochtaunuskreis. Wirksam, ohne dass die Arbeit stillsteht.
Angreifer brechen selten ein. Sie werden hereingelassen – von einer Rechnung im Anhang, die echt aussieht, oder einer Mail vom Chef, die um eine schnelle Überweisung bittet. Die Technik dahinter ist unspektakulär, die Vorbereitung dafür sorgfältig.
Deshalb reicht es nicht, eine Firewall aufzustellen und das Thema für erledigt zu halten. Sicherheit ist zur Hälfte Technik und zur Hälfte die Frage, ob Ihre Leute eine gefälschte Mail erkennen.
Leistungen
Was ich für Sie tue
- Firewall einrichten und Regeln aktuell halten
- Virenschutz, der zentral überwacht wird
- Zwei-Faktor-Anmeldung für Mail und Cloud-Zugänge
- Rechtekonzept: nicht jeder braucht Administratorrechte
- Trennung von Gäste- und Firmennetz
- Verschlüsselung von Notebooks
- Schulung: Phishing erkennen, im Ernstfall richtig reagieren
- Notfallplan – wer tut was, wenn es passiert
Wo ich anfange
Bei den drei Dingen, die am meisten bringen und am wenigsten kosten: Zwei-Faktor-Anmeldung, Administratorrechte einschränken, funktionierendes Backup. Diese drei zusammen verhindern oder entschärfen die große Mehrheit dessen, was tatsächlich passiert.
Erst danach reden wir über weitergehende Technik. Ein teures Sicherheitsprodukt auf einem Fundament ohne diese Grundlagen ist herausgeworfenes Geld.
Schulung, die im Kopf bleibt
Keine Folien mit erhobenem Zeigefinger. Ich zeige echte Mails, die tatsächlich im Umlauf sind, und wir gehen gemeinsam durch, woran man sie erkennt. Das dauert eine gute Stunde und wirkt länger als jede schriftliche Richtlinie.
Wichtig ist mir dabei: Wer auf etwas hereingefallen ist, muss sich melden können, ohne Ärger zu befürchten. Der Schaden entsteht in den Stunden, in denen jemand aus Scham schweigt.
Wenn Sie gerade den Verdacht haben, dass etwas passiert ist: Rechner vom Netzwerk trennen, nicht ausschalten, und anrufen. In dieser Reihenfolge.
Häufige Fragen
Kurz beantwortet.
Wir sind zu klein, um interessant zu sein. Stimmt das?
Nein. Der Großteil der Angriffe läuft automatisiert und sucht nicht nach Namen, sondern nach offenen Türen. Kleine Betriebe sind eher betroffen, weil sie seltener geschützt sind – nicht weil jemand es auf sie abgesehen hat.
Bremst mehr Sicherheit nicht die Arbeit aus?
Schlecht umgesetzte ja. Wenn Anmelden dreißig Sekunden dauert, suchen Leute Umwege. Gut umgesetzte Sicherheit merkt man im Alltag kaum – Zwei-Faktor über die Handy-App kostet zwei Sekunden.
Was ist im Ernstfall zu tun?
Betroffene Geräte vom Netzwerk trennen, aber nicht ausschalten, weil sonst Spuren verlorengehen. Dann anrufen. Nichts löschen, nichts überschreiben, und auf keinen Fall auf Lösegeldforderungen reagieren, bevor der Umfang klar ist.
Braucht mein Betrieb ein Sicherheitszertifikat?
Für die meisten kleinen Betriebe nein. Wenn Sie allerdings als Zulieferer für größere Unternehmen arbeiten, verlangen diese zunehmend Nachweise. Dann sollten wir früh darüber sprechen.